Digitalisierung – oder Tod

Der Raum ist dunkel. 
Auf der Bühne steht ein schlanker Mann mit schwarzem Rollkragenpulli. 

Es ist der 9. Januar 2007. 
Der Mann auf der Bühne hält ein kleines Mobiltelefon in der Hand: 
“We call it IPhone”. Und es wird die Welt des Telefons verändern. 

In Finnland sitzt währenddessen der Vorstand des weltgrößten Anbieters von Handysbeisammen und lacht: “Das wird doch niemals etwas”. 

Nokia ist zu diesem Zeitpunkt der König der Mobiltelefone. Noch während Steve Jobs das revolutionäre IPhone vorstellt, hält Nokia über die Hälfte der weltweitenMarktanteile. 

In nur 5 Jahren stürzte der Marktanteil von Nokia auf 3,5% ab. Das Lachen war den Vorständen schnell vergangen. 

Heute, im Rückblick, wissen wir: Steve Jobs hatte Recht. 

Er setzte auf die Digitalisierung unserer Gesellschaft. 
Er setzte auf die Digitalisierung unseres privaten Lebens. 
Und er setzte auf die Digitalisierung unserer Wirtschaft. 

An dieser Grundlage hat sich bis heute nichts geändert. 

Digitalisierung bedeutet nicht, dass du einen Facebook Account anlegst oder auf ein papierloses Büro umsteigst. 
Es bedeutet, dass du dich, deine Dienstleistung und deine Produkte genau da positionierst, wo sich die Kunden befinden. 

Es gibt keine Alternative zur Digitalisierung. 

Welche Unternehmen sind am meistengefährdet, den Anschluss zu verpassen? 

1. Die Erfolglosen.
Niedrige Umsatzzahlen und eingefahrene Prozesse, fehlende Mitarbeiter und keine Zielsetzung, das sind ideale Voraussetzungen für ein langsames Sterben. 

2. Die Erfolgreichen. 
Das mag dich jetzt überraschen, aber auch die Erfolgreichen sind gefährdet den Anschluss zu verpassen. Sobald sich auf den Erfolgen ausgeruht wird und man nicht mehr als Ziel hat, der Innovationsgeber zu bleiben, wird man überholt. 

Wie kann ein Garten- und Landschaftsbaumeister sein Unternehmen digitalisieren? 

Ganz einfach! 

Er bietet seine Dienstleistungen da an, wo die Kundenunterwegs sind – in den sozialen Medien. Er zeigt die Resultate der erfolgreichen Arbeit und bietet viele verschiedene Wege der Kontaktaufnahme an. 

Jede Kommunikationsform ist zum größten Teil automatisierst. So kommen neue Kunden und auch Bewerbungen von neuen Mitarbeitern ganz automatisch und regelmäßig. 

Die Geräte und Fahrzeuge können mit digitalenTools im Auge behalten werden und dadurch können Arbeitsprozesse immer weiter optimiert werden.

So habe ich mein Unternehmen digitalisiert. 

Viele kleine Schritte, die mich dahin gebracht haben, wo ich jetzt stehe. Und es geht weiter. 

Nokia lehrt uns eine ganz einfache Wahrheit: 

Es ist egal, welche Größe dein Unternehmen bislang erreicht hat, du musst frühzeitig die Weichen in die richtige Richtung stellen. 

Und dabei will ich dich gerne begleiten. 
Du hast jetzt die Chance von jemandem zu lernen, der es vorgemacht hat. 

Daher hier mein Angebot an dich: Klick auf den Link und bewirb dich für ein Unternehmerberatungsgespräch. 

Ein Beitrag von Matthias Aumann

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